Harald (”Harry”) Zingel: 5 x Lüge und Wahrheit, Teil 5a

November 26, 2008 by mariusebert

1) H. Zingel behauptet (bzw. wiederholt ungeprüft), dass meine MP3 CD 190 EURO koste.

Die Wahrheit ist, dass alle meine MP3 CDs 97 EUR inklusive Versand kosten. Sie enthält eine Spielzeit von 7 Stunden 26 Minuten, ist mit zwei Sprechern im Tonstudio produziert, mit Musik untermalt und professionell abgemischt.

2) Herr Zingel behauptet, ich würde das Berechnungsverfahren für meine Be-stehensquoten nicht offen legen.

Die Wahrheit ist, dass sich die Bestehensquoten meiner Teilnehmer auf der Grundlage der Besteher im Erstversuch berechnen. Dies wird auch deutlich auf der Website offengelegt unter http://www.spasslerndenk.de („Beste-hensquoten“ an-klicken). Seriöse journalistische Arbeit ist heutzutage einfach, wenn man will.

3) Herrr Zingel behauptet erneut, meine Bestehensquoten seien gelogen.

Die Wahrheit ist, dass meine Bestehensquoten wahr sind. Die Richtigkeit der Quoten versichere ich hiermit erneut an Eides Statt. Es sind die „Vollbeste-her“ im Erstversuch.

4) Herr Zingel behauptet, dass “Jemand” versucht habe, sein „Forum für Betriebswirtschaft“ zu schließen. Ich weiß nicht, wer dieser „Jemand“ ist. Ich bin es jedenfalls nicht, da ich nichts dergleichen versucht habe.

-2-

5) Herr Zingel behauptet, dass Besucher eines Kurzseminars schmerzhafte Erfahrungen machen.

Die Wahrheit ist, dass wir uns hüten würden, solche pauschalen Aussagen über Kurzseminare zu treffen. Die Wahrheit ist aber auch, dass wir im letzten halben Jahr vier Teilnehmer hatten/haben, die frustriert bei der IHK aufge-geben haben und zu uns gewechselt sind. Gespräche mit diesen Menschen zu führen, wäre sicher aufschlussreich, wenn man an mehr interessiert wäre, als an pauschaler Polemik.

Bis zum nächsten Mal

www.spasslerndenk.de

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Harald (”Harry”) Zingel: 5x Lüge und Wahrheit, Teil 4a

Oktober 18, 2008 by mariusebert

1) Herr Zingel behauptet, ich würde kriminelle Methoden gegen Kritiker verwenden.

• Die Wahrheit ist, dass ich keine kriminellen Methoden gegen Kritiker verwende. Ich rufe auch nicht bei den Geschäftsführern von Internet-Plattformen an oder versuche diese Menschen durch Strafanzeigen unter Druck zu setzen, bestimmte Beiträge über mich zu löschen, die mir nicht passen.

2) Herr Zingel behauptet, dass Schnell-Lernmethoden versuchen, das Gehirn zu überlisten.

• Die Wahrheit ist, dass Herr Zingel nicht die Spur vom Schimmer einer Ahnung von Schnell-Lernmethoden hat.

3) Harald Zingel behauptet, ich würde meine Bestehensquoten bei amerikanischen Plattformen veröffentlichen, um sie damit dem deut- schen Rechtsgebiet zu entziehen.

• Die Wahrheit ist, dass meine Bestehensquoten vor allem auf meiner Website

http://www.spasslerndenk.de

veröffentlicht werden. Der Button „Aktuelle Bestehensquoten“ ist auf der ersten Seite, deutlich erkennbar, auch für Menschen, die nicht so gut sehen können. Die Website befindet sich auf einem deutschen Server.

4) In Zusammenhang mit einer Gegendarstellung, die Herr Zingel zu drucken hatte, behauptet er erneut, dass ich Ärger mit der Wettbe- werbszentrale hätte.

•Die Wahrheit ist: die Eingabe von Herrn Zingel bei der Wettbe- werbszentrale war von Anfang Mai 2008. Ich habe bis heute - am 18.10.08 - diesbezüglich von der Wettbewerbszentrale nichts gehört. Kein Brief, keine Aufforderung zur Stellungnahme, schlicht und einfach: nichts…

5) Herr Zingel behauptet, die IHK-Erfurt hätte mich angerufen, um im Streit mit Herrn Zingel zu vermitteln; ich hätte das Gespräch durch Auflegen beendet.

Die Wahrheit ist, dass tatsächlich Herr Fahlbusch (IHK-Erfurt) mich angerufen hat, falsch ist, dass ich das Gespräch durch Auflegen beendet hätte. Falsch ist auch, dass Herr Fahlbusch vermitteln wollte.

Und hier noch eine Ankündigung: Da wir Betriebswirte – ich meine die echten, nicht die mit „Diplom“ und „Sozial“ – dazu neigen, Sachverhalte in Zahlen auszudrücken, wird für Herrn Zingel ab heute der „LpT-Wert“ eingeführt. Er steht für „Lügen pro Tag“.

Bis zum nächsten Mal

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Harald (”Harry”) Zingel: 5 x Lüge und Wahrheit, Teil 4b

Oktober 11, 2008 by mariusebert

1) H. Zingel behauptet in einem Schreiben an das Amtsgericht Königswinter vom 10.10.08, er habe seit dem 15.08.08 „kein Wort (!) mehr über den Antragsgegner publiziert“. (Hervorhebung von mir).

Die Wahrheit ist, dass Herr Zingel in seinem Forum am 23.09. und am 24.09.08 insgesamt 91 Worte über mich publiziert hat.

2) Herr Zingel versucht in eben jenem Forumsbeitrag den Eindruck zu erwecken, ich hätte eine Projektarbeit benotet aber nicht richtig gelesen.

Die Wahrheit ist, dass ich die betreffende Arbeit weder benotet noch gelesen habe.

3) Herr Zingel behauptet, dieser Eindruck, den er unter 2) zu erwecken sucht, decke sich mit anderen Äußerungen, die er diesbezüglich gehört habe.

Die Wahrheit ist, dass Herr Zingel sich die obige Aussage „zurecht- gedreht“ hat. Wahrscheinlich ist, dass er dies auch mit anderen Äuße- rungen macht, die er gehört haben will.

4) Herr Zingel behauptet vor Gericht, ich hätte behauptet, “dass er nicht die Spur vom Schimmer einer Ahnung” habe.

Die Wahrheit ist, dass Herr Zingel – wie das mal ein Blog-Kommentator formuliert hat - offenbar eindeutig Probleme damit, Sachverhalte vollständig und umfassend zu erfassen. Üblicherweise greift er sich aus einem komplexen Sachverhalt einen Punkt heraus, versucht diesen Punkt so darzustellen, dass er in sein Denkschema passt und schreibt dann einen Kommentar dazu, der Ihn in seinem Weltbild bestätigt.

Ich hatte behauptet, dass Herr Zingel nicht die Spur vom Schimmer einer Ahnung von Schnell-Lernmethoden hat.

5) Herr Zingel stellt zutreffend dar, dass der DIHK beim Lösungshinweis zu einer Aufgabe offenbar aus der Wikipedia abgeschrieben hat.

Herr Zingel zeigt dadurch, dass er den Splitter im Auge des Anderen erkannt hat. Der Rest lässt zu wünschen übrig, wie der folgende Artikel zeigt:

Vor Wochen hat Harald Zingel eine Strafanzeige gegen mich erstattet. Ich hätte sein Urheberrecht verletzt, lautete der Vorwurf und den Hintergrund bot ein Foto des Herrn Zingel, das ich als Bildzitat verwendet hatte.

Die Strafanzeige ist eingestellt, ein Bildzitat selbstverständlich erlaubt, aber dies setzt juristische Grundkenntnisse voraus, die ein Diplom-Sozialökonom wohl nicht hat, der gleichwohl mit einer Strafanzeige “schnell dabei” ist.

Was das mit dem aktellen Thema zu tun hat, wird nun deutlich:

Unter BWL-Bote Nr. 20080706 kündigt Herr Zingel eine prüfungs- relevante Zollberechnung an und betont besonders, dass es in diesem Artikel auch ein Beispiel gäbe. Und das findet man dann auch. Erstaunlich verständlich und gar nicht zu der sonst so verquasten Sprache von Herrn Zingel passend. Aber einen Hinweis, dass dieses Beispiel aus anderer Quelle stamme, findet man nicht.



Da stimmt mal wieder etwas nicht!

Eine kurze Suche über Google zeigt, dass es dieses Beispiel schon einmal gab: In einem Artikel, der “Gründzüge der Warenbuchungen” heißt und als PDF verfügbar ist. Hinter diesem Artikel, aber im selben PDF, findet man den Beitrag “Grundzüge der Zollwertberechnung”. Als Autor dieses Dokuments tritt ebenfalls H. Zingel auf. Auch in diesem Artikel findet sich kein Hinweis auf ein Zitat, wohl aber die Fußnote, dass Herr Zingel einem Herrn H.P.H. aus Nikosia für Hinweise dankt. (Für den selbstdarstellerischen Hinweis “Seht her, auch in Zypern liest jemand meine Texte” hat Herr Zingel in einer Fußnote Platz, nicht aber für einen Zitierhinweis….)

Nun ist sich selber zu zitieren natürlich nicht verboten, wenn auch in der Art und Weise des BWL-Boten, in seiner “inzestuösen Art” schon ziemlich peinlich und selbstdarstellerisch. Aber auch damit sind wir noch nicht beim Kern der Sache. Der kommt erst jetzt:

Sucht man nämlich weiter, dann findet man die Seite Zollamt-Portal.de. Und auf dieser Seite findet man exakt das gleiche Zahlenbeispiel, nahezu wortwörtlich mit dem von Herrn Zingel übereinstimmend, nur das dort noch mit den alten Umsatzsteuersätzen von 16% gerechnet wird. Die Website “Zollamt-Portal.de” ist von einem Mitarbeiter des Zollamtes Ludwigsburg.

Bis zum nächsten Mal

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Harald (”Harry”) Zingel: die richtige Antwort auf Ignoranz und Innovationsfeidlichkeit

August 29, 2008 by mariusebert

Zur Zeit geben meine Teilnehmer die beste Antwort auf Ignoranz und Innovationsfeindlichkeit, die man geben kann. Sie schreiben in das Forum des Herrn Zingel, dass Sie ihre Prüfung zum Betriebswirt/in IHK mit der Spaßlerndenk-Methode® bestanden haben.

Herzlichen Glückwunsch!

In einer Analogie zur Medizin könnte man vielleicht sagen:

Wer heilt hat Recht!

Besonders gefällt mir auch der Beitrag eines Forum-Teilnehmers, der schreibt: “Im nachhinein, könnte ich mich selber ohrfeigen, dass ich nicht mehr recherchiert und somit 1 1/2 Jahre verschenkt habe.”

Man könnte hier noch ergänzen: Neben dem Ohrfeigen könnte auch helfen, weniger Zingel-Texte zu lesen und zu glauben…

Bis zum nächsten Mal

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Harald (”Harry”, “Härri”) Zingel: Verbindungen zum Multi-Level-Marketing?

August 22, 2008 by mariusebert

In seinem Selbstportrait schreibt Herr Zingel, wie streng seine Anforderungen an Aufträge bezüglich der Seriosität seien und dass er “Multi-Level-Marketing” grundsätzlich ablehne. Ich habe mir mittlerweile meine Meinung bilden können, bezüglich der Ehrlichkeit und Seriosität der Leute, die ständig ihre Seriosität betonen, aber darum soll es heute (zunächst) nicht gehen.

Ich halte auch Multi-Level-Marketing (MLM) nicht für grundsätzlich unseriös und habe so Manchen im Laufe der Jahre kennengelernt, der sich dadurch (oft aus persönlicher Krise heraus) eine neue Existenz hat aufbauen können. Genauso habe ich Leute kennengelernt, die aufgegeben haben, weil etwas Anderes eben besser zu ihnen passte. Und einmal habe ich Betrug gesehen (ohne davon betroffen gewesen zu sein), aber gibt es das “anderswo” nicht auch (siehe dazu auch weiter unten)?

Herr Zingel hat zu dem Thema eine andere Position. Er schreibt darüber äußerst kritisch und ist offensichtlich stolz darauf, dass seine Texte über MLM die “meistgelesenen der ganzen Website” seien.

Soll er! Und sicher lassen sich auch zahlreiche Belege für seine (mir etwas zu einseitig) negativen Thesen finden. Auch darum geht es mir hier nicht.

Ich finde nur ausgesprochen witzig, dass ich Texte dieses engagierten MLM-Kritikers in einem anonymen Internet Blog mit dem Titel http://gegen-merkel.blogspot.com/ finde. Gemeint sind hier vor allem einige seiner politischen Texte, die eindeutig aus der “Feder” des Herrn Zingel stammen. Oben links in diesem Blog findet sich eine Link:

“Das perfekte Internet-Geschäft” http://nebentaetigkeit.ws

Hier handelt es sich um Multi-Level-Marketing!

Ob es was taugt, will ich hier nicht beurteilen. Wie Blog und Link zu Stande gekommen sind, weiß ich nicht. Ich weiß auch nicht, wer “Wotan 230696″ ist, der sich als Autor des Blogs kennzeichnet und dann anonym bleibt. Ist das ein Pseudonym des Herrn Zingel? Immerhin führen die Links des Blogs direkt zum BWL-Boten. Welche Rolle “Gerd Drechsler” spielt, zu dem der Link führt, erschließt sich mir auch nicht.

Mich amüsiert nur, dass der “BWL-Bote” auf gleicher Höhe mit MLM steht und dass direkt von einem Zingel-Text zu einem MLM-System verlinkt wird. (Oben im Bildausschnitt gut zu erkennen).

Sollte es so sein, dass man gerade mit den Dingen, die man so heftig kri- tisiert, selber “ein Thema” hat, wie es die “Psychos” auszudrücken pflegen?

Dann nämlich würde mir auffallen, dass die von Herrn Zingel geäußerte Kritik an MLM (”wir und nur wir haben das Patentrezept”) mich wörtlich an die These einer bestimmten politischen Partei erinnert.

Mir würde auch auffallen, dass, wer so fleißig auf die (angebliche oder tat- sächliche) Unseriosität Anderer hinweist, sich vor der Staatsanwaltschaft Erfurt wegen Titelmissbrauch, Betrug und Beleidigung veranworten muss.

Mir würde auffallen, dass wer jahrelang behauptet hat, dass “zweitbeste Diplom in Betriebswirtschaft seines Jahrgangs” gemacht zu haben, gar kein “richtiges” Diplom in Betriebswirtschaft gemacht hat, sondern BWL als eines von 5 Prüfungsfächern mit mittelmäßigem Ergebnis abgeschlossen hat.

Mir würde auffallen, dass die von Herrn Zingel an MLM kritisierte Men- schenverachtung sich vor allem in seiner eigenen Sprache äußert, durch die er mich z. B. als “getroffenen Hund der belle” bezeichnet und durch die er Schwerbehinderte verspottet (”Rollstuhlinnenminister”, “Saubere Bombe im Rollstuhl”).

Mir würde auffallen, dass jemand, der Andere wegen Verletzung des Urhe- berrechts anzeigt, selber wohl so seine Schwierigkeiten mit diesem Recht zu haben scheint (siehe vorheriger Beitrag in diesem Blog).

Mir würde auffallen, dass die Hand, die so engagiert anklagend auf Andere zeigt, mit drei Fingern auf den “Handinhaber” weißt.

Diese Dinge würden mir auffallen, wenn ich nicht auf Grund meiner von Herrn Zingel bei mir diagnostizierten Imbezilität unfähig wäre, die Sachverhalte zu durchschauen. Und so könnte es sein, dass ich das Alles mal wieder nicht verstehe, aber ganz plötzlich ein Link verschwindet oder durch einen anderen ersetzt wird, wie kürzlich im Impressum des Herrn Zingel (oben rechts).

Man achte darauf….

Bis zum nächsten Mal

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Harald (”Harry”) Zingel und das Urheberrecht

August 17, 2008 by mariusebert

Vor Wochen hat Harald Zingel eine Strafanzeige gegen mich erstattet. Ich hätte sein Urheberrecht verletzt, lautete der Vorwurf und den Hin- tergrund bot ein Foto des Herrn Zingel, das ich als Bildzitat verwendet hatte.

Die Strafanzeige ist eingestellt, ein Bildzitat selbstverständlich erlaubt, aber dies setzt juristische Grundkenntnisse voraus, die ein Diplom-Sozialökonom wohl nicht hat, der gleichwohl mit einer Strafanzeige “schnell dabei” ist.

Was das mit dem aktellen Thema zu tun hat, wird nun deutlich:

Unter BWL-Bote Nr. 20080706 kündigt Herr Zingel eine prüfungs- relevante Zollberechnung an und betont besonders, dass es in diesem Artikel auch ein Beispiel gäbe. Und das findet man dann auch. Erstaunlich verständlich und gar nicht zu der sonst so verquasten Sprache von Herrn Zingel passend. Aber einen Hinweis, dass dieses Beispiel aus anderer Quelle stamme, findet man nicht.



Da stimmt mal wieder etwas nicht!

Eine kurze Suche über Google zeigt, dass es dieses Beispiel schon einmal gab: In einem Artikel, der “Gründzüge der Warenbuchungen” heißt und als PDF verfügbar ist. Hinter diesem Artikel, aber im selben PDF, findet man den Beitrag “Grundzüge der Zollwertberechnung”. Als Autor dieses Dokuments tritt ebenfalls H. Zingel auf. Auch in diesem Artikel findet sich kein Hinweis auf ein Zitat, wohl aber die Fußnote, dass Herr Zingel einem Herrn H.P.H. aus Nikosia für Hinweise dankt. (Für den selbstdarstellerischen Hinweis “Seht her, auch in Zypern liest jemand meine Texte” hat Herr Zingel in einer Fußnote Platz, nicht aber für einen Zitierhinweis….)

Nun ist sich selber zu zitieren natürlich nicht verboten, wenn auch in der Art und Weise des BWL-Boten, in seiner “inzestuösen Art” schon ziemlich peinlich und selbstdarstellerisch. Aber auch damit sind wir noch nicht beim Kern der Sache. Der kommt erst jetzt:

Sucht man nämlich weiter, dann findet man die Seite Zollamt-Portal.de. Und auf dieser Seite findet man exakt das gleiche Zahlenbeispiel, nahezu wortwörtlich mit dem von Herrn Zingel übereinstimmend, nur das dort noch mit den alten Umsatzsteuersätzen von 16% gerechnet wird. Die Website “Zollamt-Portal.de” ist von einem Mitarbeiter des Zollamtes Ludwigsburg.

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Harald, “Harry”, Härri” Zingel: Teil 4a: 5 x Lüge und Wahrheit

August 15, 2008 by mariusebert

1) Herr Zingel behauptet, ich würde kriminelle Methoden gegen Kritiker ver- wenden.

• Die Wahrheit ist, dass ich keine kriminellen Methoden gegen Kritiker verwende. Ich rufe auch nicht bei den Geschäftsführern von Internet- Plattformen an oder versuche diese Menschen durch Strafanzeigen unter Druck zu setzen, bestimmte Beiträge über mich zu löschen, die mir nicht passen.

2) Herr Zingel behauptet, dass Schnell-Lernmethoden versuchen, das Gehirn zu überlisten.

• Die Wahrheit ist, dass Herr Zingel nicht die Spur vom Schimmer einer Ah- nung von Schnell-Lernmethoden hat.

3) Harald Zingel behauptet, ich würde meine Bestehensquoten bei ame- rikanischen Plattformen veröffentlichen, um sie damit dem deutschen Rechtsgebiet zu entziehen.

• Die Wahrheit ist, dass meine Bestehensquoten vor allem auf meiner Website

http://www.spasslerndenk.de

veröffentlicht werden. Der Button „Aktuelle Bestehensquoten“ ist auf der ersten Seite, deutlich erkennbar, auch für Menschen, die nicht so gut sehen können. Die Website befindet sich auf einem deutschen Server.

4) In Zusammenhang mit einer Gegendarstellung, die Herr Zingel zu drucken hatte, behauptet er erneut, dass ich Ärger mit der Wettbewerbszentrale hätte.

• Die Wahrheit ist: die Eingabe von Herrn Zingel bei der Wettbewerbszentrale war von Anfang Mai 2008. Ich habe bis heute, rund 3,5 Monate später diesbezüglich von der Wettbewerbszentrale nichts gehört. Kein Brief, keine Aufforderung zur Stellungnahme, schlicht und einfach: nichts…

5) Herr Zingel behauptet, die IHK hätte mich angerufen, um im Streit mit Herrn Zingel zu vermitteln; ich hätte das Gespräch durch Auflegen beendet.

• Die Wahrheit ist, dass tatsächlich Herr Fahlbusch (IHK-Erfurt) mich angerufen hat; falsch ist, dass ich das Gespräch durch Auflegen beendet hätte. Falsch ist auch, dass Herr Fahlbusch vermitteln wollte.

Und hier noch eine Ankündigung: Da wir Betriebswirte – ich meine die echten, nicht die mit „Diplom“ und „Sozial“ – dazu neigen, Sachverhalte in Zahlen auszudrücken, wird für Herrn Zingel ab heute der „LpT-Wert“ eingeführt. Er steht für „Lügen pro Tag“.

Und noch etwas: Ja, auch die Serie über “Imbezilität” wird fortgesetzt….

Bis zum nächsten Mal

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Harald (”Harry”) Zingel: 10 x Lüge und Wahrheit, Teil 3

August 5, 2008 by mariusebert

Schon mehrfach habe ich an dieser Stelle die Lügen von Herrn Zingel richtig- gestellt.

Wer zehnmal lügt…

und noch zehnmal lügt…

Nun aber hat unser Diplom-Sozialökonom einen neuen Rekord aufgestellt. Noch nie wurde in so kurzer Zeit so viel gelogen. Im Einzelnen:

1. Herr Zingel behauptet, ich hätte ihn “zweimal verklagt”.

Richtig ist, dass ich Herrn Zingel bisher noch überhaupt nicht verklagt habe. Ich habe ihn abmahnen lassen, dies allerdings wegen mehr als zwei Dingen. Aber vielleicht ist dies gar keine Lüge, sondern dem Umstand zu verdanken, dass Herr Zingel von seiner Ausbildung her in “Jura” die gleiche 20%- Kompetenz aufweist, wie in BWL.

2. Herr Zingel behauptet, der Streitwert sei von mir auf 100.000 EUR beantragt worden und auf 70.000 EUR reduziert worden.

Die Wahrheit ist, dass von uns 50.000 EUR Streitwert beantragt worden ist, und der Richter 20.000 EUR festgelegt hat.

3. Herr Zingel behauptet, ich hätte ihn wegen (1) Titel-Missbrauch und wegen (2) Lückentexten verklagt.

Die Wahrheit ist, dass wir Herrn Zingel nicht verklagt, sondern abgemahnt haben (s.o.).

Dies aber vor allem wegen seiner Behauptung, die IHKn hätten sehr erstaunt auf mich reagiert und die Prüfungsausschüsse wüßten nicht, “was bei ihnen so vorgeht”. Diese Aussage ist offenkundig gelogen und kann nicht akzeptiert werden, da sie von dem klaren Motiv getragen ist, mir zu schaden.

4. Herr Zingel behauptet, ich hätte ihn wegen seiner “Lückentext-Aussage” verklagt.

Die Wahrheit ist, dass ich per Abmahnung (nicht per Klage s. o.) Herrn Zingel untersagt habe, zu behaupten, ich verwende ausschließlich Lückentexte, weil er damit eine gezielte Abwertung meines Lernsystems betreibt, dass aus Arbeitstexten für den Unterricht, Zusammenfassungen, Repetitiorien, Lernkarteikarten, Mp3s, und Mind Maps besteht. Alle diese Elemente sind “aus einem Guss” und aufeinander abgestimmt. Herr Zingel war eingeladen, sich das gesamte System im Seminar anzuschauen, was er nie getan hat.

5. (Wird vorsichtshalber bis zur Gerichtsklärung gelöscht.)

6. Herr Zingel behauptet, die Einstweilige Verfügung (E.V.) gegen ihn wurde “gekippt”.

Richtig ist, dass Herr Zingel eine strafbewährte Unterlassungserklärung abgebeben hat, in der er sich (unter Vertragsstrafe) verpflichtet hat, den Titel “Diplom Betriebswirt” nicht mehr zu verwenden und seine bisherige Darstellung zu korrigieren. Unter diesen Umständen ist eine E.V. nicht mehr sinnvoll und die Position des Richters, dass die E.V. nicht mehr nötig sei, aus unserer Sicht verständlich. Genau diese seine strafbewehrte Unterlassungs- erklärung unterschlägt Herr Zingel jedoch.

7. Herr Zingel behauptet, dass ich beim Verhandlungstermin “gekniffen hätte”.

Richtig ist, dass mein Anwalt wegen seines lange geplanten Urlaubs auf eine Verschiebung gedrängt hat, die der Richter aber nicht wollte. Wir wollten einen Termin und zwar am Dienstag und nicht zwei, schließlich müssen wir anreisen und nicht Herr Zingel. Ich selber habe mich entschuldigen lassen, weil ich zur Zeit ein Seminar leite. Ein anderer Anwalt von der gleichen Kanzlei hat, wie in solchen Situationen üblich, die Vertretung meines Anwalts übernommen.

8. Herr Zingel schreibt: “Übrigens hat unser Lückentext-Meister wie immer nicht recherchiert: der Bund freier Bürger, von dem da die Rede ist…..”

Richtig ist, dass ich in meinem ganzen Artikel nirgendwo auf einen “Bund freier Bürger” Bezug genommen habe.

9. Herr Zingel behauptet, ich hätte “wie immer nicht recherchiert”.

Die Wahrheit ist, dass ich jede Aussage meines Postings belegt habe.

10. Herr Zingel behauptet, ich hätte hunderte Artikel über ihn geschrieben.

Die Wahrheit ist, dass ich nicht hunderte Artikel über Herrn Zingel ge- schrieben habe.

Und hier noch eine kleine Zugabe:

Herr Zingel behauptet, ich könne eine Universität nicht von einer Päda- gogischen Hochschule unterscheiden. Er selber präsentiert sich weiterhin als jemand, der ein universitäres Studium habe.

Die Wahrheit ist: - und das haben wir nun amtlich - die Ausbildungsstätte von Herrn Zingel war - während Herr Zingel dort studiert hat - eine wissen- schaftliche Hochschule - keine Universität. Lüneburg wurde erst Universität, als Herr Zingel sein Studium zum “Diplom-Sozialökonom” schon längst be- endet hatte.

Bis zum nächsten Mal

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Harald (”Harry”) Zingel, seine Beleidigungen und ich

Juli 27, 2008 by mariusebert

Mit was hat mich Herr Zingel nicht schon alles beschimpft:

Ich sei ein „Lügner“, „Scharlatan“, „Betrüger“, „Ritter von der traurigen Gestalt“, „Pyramidenspieler“, hätte „überschießende kriminelle Energie“, sei der “kriminelle Spaßlerndenker”, der “Spaßdummdenker” und so weiter und so weiter….

In letzter Zeit wird es ein bisschen eintöniger, er schreibt viel darüber, wie dumm ich sei, wobei ich den Vorwurf der Imbezilität besser fand (hatte mehr Stil, also wenn ich diesbezüglich einen Wunsch äußern darf….).

Es gibt jedoch eine Beleidigung mit der mich Herr Zingel wirklich hart treffen würde: Er brauchte nur zu schreiben:

SIE DIPLOM-SOZIALÖKONOM VON DER PÄDAGOGISCHEN HOCHSCHULE, SIE!!!

Das wäre mal eine richtig gute Beleidigung. Und wie gesagt, ich wäre schwer getroffen, denn in meinem Kopf würden Klischees abrollen: Ein Diplom- Sozialökonom ist jemand, der auf Asozialität ein Diplom hat, ein „Pa- tentschwätzer“, der nichts richtig kann, aber zu allem eine Meinung hat, zu nichts zu gebrauchen, mit zweitklassiger Ausbildung und Minderwertig- keitskomplexen.

Und ein Klischeebild sehe ich auch vor mir:

Das ist jemand der so aussieht, wie eine Art Weihnachtsmann für Ob- dachlose, ein „Schmierlappen“ „zauselig“, ungepflegt und renovierungs- bedürftig. Jemand, an dem ein gutes Stück Kernseife sich mal richtig aus- toben könnte…

Ich glaube, wenn die Beleidigung in meinem Fall stimmen würde, ich würde mich umbenennen. Irgendwie was mit „Diplom Betriebswirt“ und Unterneh- mensberater oder so.

Selbst, wenn ich mich dadurch strafbar machte….

Auch meinen Namen würde ich ändern, irgendwie ins Englische gehen, dann klänge ich gleich viel wichtiger….

Bis zum nächsten Mal

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Harald (”Harry”) Zingel: der PR-Super-Gau des Diplom Sozialökonomen, der vortäuschte, ein Di- plom-Betriebswirt zu sein

Juli 20, 2008 by mariusebert

Wir erinnern uns: vor Jahren schrieb die Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) in einer Übungsaufgabe etwas von einem „Donald Dick“. Dies nahm Herr Zingel zum Anlass, die SGD mit den Worten „Erst denken, dann texten“ in Oberlehrer-Manier zu belehren und etwas von einem „PR-Desaster“ für die SGD zu faseln.

Daraus wurde dann das berühmte PR-Desaster für Harald Zingel…

Und jetzt stelle ich mir vor, was wohl Harald Zingel tun würde, wenn er bei der SGD das entdeckt hätte, was nun über ihn selbst herausgekommen ist. Vielleicht sollte ich wirklich mal wieder versuchen auf „Harald Zingel-Niveau“ herunter zu schrauben, das heißt versuchen, auf das Niveau eines Diplom- Sozialökonomen von einer pädagogischen Hochschule zu gehen, der gerne Betriebswirt wäre und sich deswegen kurzerhand zum „Diplom-Betriebswirt“ umgetauft hat.

Nachdem das nun herausgekommen ist, könnte die Schlagzeile lauten:

Harald (”Harry”) Zingel: die Maske ist gefallen


Dann wäre eine gute Unter-Schlagzeile für die Oberlehrer-Belehrung:

Harald Zingel: Erst denken, dann veröffentlichen!

Denn nur dadurch, dass Herr Zingel sein Zeugnis ins Netz gestellt hat, kam das Ganze überhaupt erst ans Licht.

Dann geht es weiter mit:

PR-Super-Gau für Harald Zingel

Da es sich hier um Titelmissbrauch nach § 132a StGB handeln könnte, blickt Harald Zingel, der sich gerne „Härri“ nennt, weil er dann wichtiger klingt, auf einen PR-Super-Gau. Er, der so sehr auf Seriosität bedachte Internet-Schreiber, der mit boshafter Freude über Andere herzog, so klein ihre Fehler auch gewesen sein mögen (siehe SGD), steht nun vor den Scherben seiner Internet-Karriere. Wer soll ihm jetzt noch glauben, wenn er auf die (vermeintliche oder tatsächliche) Unseriosität von Irgendetwas hinweist?

Und dann könnte man ihn noch belehren mit:

Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht….

Harald („Härri“) Zingel, unser 20%-Betriebswirt von der PH, hat so oft gelogen, dass ihm sicher nie wieder jemand etwas glaubt….

Wer zehnmal lügt…

und noch zehnmal lügt…

….steht plötzlich nackt da und verlegen grinsend…

Ja, ich glaube schon ist der Artikel fertig.

Bis zum nächsten Mal

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